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Elfriede Lauser 20 Jahre im Vorstand des Deutschen Automaten-Großhandelsverbandes DAGV

DAGV: Elfriede Lauser 20 Jahre im VorstandVor aller inhaltlichen Arbeit stand bei der Herbstversammlung des Großhandelsverbandes DAGV die Ehrung von Elfriede Lauser, die sage und schreibe 20 Jahre im Vorstand des Verbandes arbeitet und derzeit stellvertretende Vorsitzende ist. Pit Arndt, der Vorsitzende des Verbandes, betonte, dass Elfriede Lausers geballter Sachverstand, ihre Praxisnähe, gestalterische Kreativität und Loyalität selten sei. "Elfriede Lauser hat sich um den Großhandel und um die gesamte Automatenwirtschaft sehr verdient gemacht und wir sind froh, sie in unseren Reihen zu haben", sagte Arndt in Stuttgart.

 

Eines der inhaltlichen Schwerpunktthemen der Mitgliederversammlung waren die laufenden und für viele noch anstehenden Zertifizierungen von Spielhallen auf der Betreiberstufe. Eindeutiges Signal des Großhandels: Man will mit aller Kraft darauf hinwirken, dass diese möglichst flächendeckend zur Professionalisierung der Branche beitragen. Der Vorstand betonte, dass das Thema Zertifizierung Gegenstand nahezu aller Gespräche auf politischer Ebene sei.Daraus ziehe man die Erkenntnis, dass Zertifizierung ein wichtiges und positives Signal der Branche sei. Ebenso wurde betont, dass man alles tun werde, um über das Thema aufzuklären und dafür zu motivieren. In vielen Niederlassugnen des Handels wird an Sonderveranstaltungen zur Zertifizierung gedacht und bereits gearbeitet. Mehrfach fiel in diesem Zusammenhang auch das Wort "Kundenbindung".Politischer Gast der Herbstversammlung war Prof. Dr. Ulrich Goll (MdL FDP), langjähriger Justizminister und stellvertretender Ministerpräsident des Landes Baden Württemberg. Groll bedauerte, dass es ihm in seiner Amtszeit trotz aller Anstrengungen nicht gelungen sei, das staatliche Monopol des Glücksspiels zurückzudrängen und für mehr Wettbewerbsgleichheit mit den gewerblichen Anbietern zu sorgen. Diese Ungleichheit sei ihm immer ein Dorn im Auge gewesen, so Goll.Er gab der Branche den Rat, sich nicht vorrangig auf eine rechtliche Auseinandersetzung zu verlassen, sondern aktiv auf die Politik zuzugehen und mit ihr grundsätzliche Eckpunkte für die Zukunft zu verhandeln. Bis auf wenige Ausnahmen, glaubt Goll, sei die Politik an praxisgerechten Lösungen interessiert und wolle sich nicht gern jahre- und jahrzehntelang in Prozesse verstricken lassen. Allerdings, so Groll, müsse die Branche auch an Auftritt und Glaubwürdigkeit arbeiten. Denn nicht jeder Abgeordnete habe die Chance, sich so ausgiebig mit ihr zu befassen, wie er es in seiner Zeit als Justizminister getan habe. Goll sieht für die kommenden Wahlen im Südwesten wieder die Chance, gemeinsam mit der CDU eine Regierung zu bilden.

 

Quelle: www.dagv.de

www.gamesundbusiness.de

 

 

Lauser Automaten spendet für Flüchtlinge / games & business

10.11.2015 09:13

Sachspenden und 5.000 EuroLauser Automaten spendet für Flüchtlinge

 

 

Über vier Wochen haben die Mitarbeiter des Vaihinger Spielautomatenhändlers Lauser für die Flüchtlinge in der Region nützliche Dinge gesammelt und in Umzugskartons verstaut. "Wir möchten etwas tun" sagte die Geschäftsführerin Elfriede Lauser bei der Übergabe an den Freundeskreis Flüchtlinge Vaihingen-Rohr - und legte noch 5.000 Euro drauf. Auch die Stuttgarter CDU-Landtagskandidatin für 2016, Stefanie Schorn, (2. v.l.) und DAGV-Geschäftsführer RA Jörg Meurer (r.) waren bei der Übergabe dabei.So kamen viele Wolldecken, Bettwäsche, Kleidung für Kleinkinder oder auch Handtücher und Kulturtaschen zusammen. Gudrun Nitsch vom Freundeskreis Flüchtlinge und die Sozialarbeiterin Tamara Stojanovic, die im Flüchtlingswohnheim auf der Rohrer Höhe in Vaihingen arbeitet, bedankten sich bei der Übergabe: "Dass es so viel geworden ist, ist ein Segen."

 

Quelle: www.gamesundbusiness.de

LAUSER-Mitarbeiter sammeln für Flüchtlinge

 

 

Bild Spendenübergabe / Zeitungsartikel Filderzeitung / Vaihingen - Möhringen

Deutsche Automatenwirtschaft beim Nominierungsparteitag der CDU Baden–Württemberg in Ulm

Die Deutsche Automatenwirtschaft war am 24. Januar 2015 mit einem Info-Stand auf dem Parteitag der CDU Baden-Württemberg in Ulm präsent.

 

Bild: Infostand Deutsche Automatenwirtschaft von links nach rechts: Rainer Lauser (Gustav Lauser GmbH), AWI-Geschäftsführer Dirk Lamprecht, Guido Wolf MdL Spitzenkandidat CDU Baden-Württemberg

 

Weitere Artikel zum Thema finden Sie bspw. auf:

Automatenmarkt.de Politische Präsenz auf dem CDU-LandesparteitagISA - Guide Deutsche Automatenwirtschaft zu Gast beim Nominierungsparteitag der CDU Baden–WürttembergAutomatenwirtschaft.de Aktuelles

 

 

Spendenübergabe an den Verein F.U.N.K. e.V.

Photobeschreibung von rechts Schirmherrin Frau Karin Maag /Margot Kuon/ Elfriede Lauser / Schauspielerin Suzanne von Borsody

„Ausbildung sichert den Branchen-Nachwuchs“

Weit über die Grenzen von Baden-Württemberg ist Gustav Lauser Automaten bekannt. Von Basel bis Berlin hat die Stuttgarter Firma Automatenin Betrieb. Etwa 90 Mitarbeiter arbeiten für das Unternehmen. Einige wurden hier ausgebildet. „Ausbildung sichert unseren Nachwuchs. Das gilt für einzelne Unternehmen, aber auch die ganze Branche“, weiß Elfriede Lauser, die gemeinsammit Gustav Lauser die Geschäfte der Firma führt. Die Belegschaft am Stammsitz unterstreicht die Aussage eindrucksvoll. Alexander Weber, Elisabeth Schmidt und Elfriede Dörner haben allesamt bei Lauser kaufmännische Berufe gelernt. Zusammen kommen sie auf 42 Jahre Betriebszugehörigkeit. In dieser Zeit hat sich ein starkes Vertrauensverhältnis entwickelt. „Während der Lehrzeit lernt man sich gegenseitig gut kennen“, weiß Elfriede Lauser, „da erkennt man gut, ob eine Person zum Unternehmen passt und umgekehrt.“ Deshalb sucht das Unternehmenseine Azubis sehr sorgfältig aus. Nach Auszubildenden in den Automatenberufen hält Elfriede Lauser momentan vergeblich Ausschau. „Hier in Stuttgart gibt es viele Lehrstellen für junge Leute“, stellt Elfriede Lauser fest. Zur Zeit hat Lauser Automaten drei Auszubildende in den Berufen Immobilienkaufmann,Bürokaufmann- frau und einen Studierenden der Berufsakademie, der den praktischen Teil seines Studiums bei Lauser Automaten absolviert.Argument AusbildungElfriede Lauser selbst war 1962 die erste ausgebildete Kauffrau mit Schwerpunkt Automaten: „Ich hatte damals einen Riesenvorteil, denn was ich erzählte, mussten die Prüfer glauben“, lacht sie. Lauser Automaten hat schon früh die argumentativeKraft von Ausbildung im Gespräch mit der Politik erkannt. Schon 1997 druckte Gustav Lauser Postkarten, auf denen die Auszubildenden des Unternehmens sich mit Sätzen wie „Liebe Politiker, denken Sie an die vielen Jugendlichen, die einen Arbeitsplatz suchen. Sorgen Sie dafür, dass die Firma Gustav Lauser noch lange ausbilden und sichere Arbeitsplätze garantieren kann!“an Kommunal- und Landespolitiker wandten.Das wichtigste Argument für die Ausbildung ist für Elfriede Lauser aber die Zukunft . „Viel zu wenige denken voraus. Was passiert denn, wenn plötzlich alle Mitarbeiter in Rente gehen?“ Mit Ausbildung, so Lauser, baut man vor: „Nur so kann man sich den eigenen Nachwuchs und die Zukunft des eigenen Unternehmens sichern!“

Ein Artikel der

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